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Schloß Britz
Schloß Britz (1938), Archiv Bürgerverein Berlin-Britz e.V.
Rundum-Ansichten aus Neukölln


Samstag, 25. März 2017, um 19.00 Uhr im Festsaal

Meisterwerke der Romantik in Musik und Wort

Marianne Boettcher – Violine
Yuko Tomeda – Klavier
Klaus Büstrin – Rezitation

Mit Werken von Johannes Brahms, Robert Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy und Gedichten von Annette von Droste-Hülshoff, Josef von Eichendorff, Heinrich Heine u.a.

Die Kulturstiftung Schloß Britz präsentiert Ihnen im historischen Ambiente des Festsaals einen romantischen Abend der besonderen Art. Die Künstler möchten den Kompositionen der drei großen Meister der musikalischen Romantik, Robert Schumann, Johannes Brahms und Felix Mendelssohn Bartholdy, Meisterwerke der deutschen Lyrik entgegensetzen. In keiner Epoche waren Lyrik und Musik so eng verknüpft wie in der Romantik. Robert Schumann hat Gedichte von Josef Eichendorff eindrucksvoll in Töne umgesetzt und sowohl von Johannes Brahms als auch von Felix Mendelssohn Bartholdy gibt es wunderschön vertonte Lieder. Ein besonders beliebtes Sujet der Romantik ist die Loreley. So hat das Ensemble vier verschiedenen Gedichte über die Loreley gefunden, die besonders gut zur Musik und zum gewählten Thema passen. Lassen Sie sich mitnehmen auf eine romantische Reise voller wunderbarer musikalischer Interpretationen, gepaart mit einem hervorragenden lyrischen Repertoire.

Marianne Boettcher studierte in Berlin und ergänzte ihre Studien in Genf bei Henryk Szeryng. Sie leitet heute als Professorin eine Geigenklasse an der Universität der Künste Berlin. Bekannt als Interpretin klassischer und romantischer Musik, bezieht sie auch neue Musik in ihre Konzerte ein. Zahlreiche Auszeichnungen, CD-Produktionen, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen markieren ihren Weg. Konzert-Tourneen führten sie u.a. in die USA, nach Russland und Japan. Sie wurde mehrmals eingeladen, Meisterkurse zu geben und wurde mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Yuko Tomeda, in Tokio geboren, besuchte das Musikgymnasium der Tokioter Musikhochschule und setzte ihre Ausbildung an der Hochschule der Künste (heute UdK) fort. Sie ist Preisträgerin verschiedener internationaler Wettbewerbe. Konzerte führten sie nach Italien, Spanien, Österreich und Japan. In ihrer neuen Wahlheimat Berlin trat sie mehrfach in der Philharmonie auf. Zudem ist sie eine gesuchte Kammermusikpartnerin.

Klaus Büstrin, gebürtiger Potsdamer, studierte Musikwissenschaften und arbeitete als Musik- und Kulturredakteur für mehrere Tageszeitungen. Als Sprecher und Vorleser mit eigenen Programmen und als Partner von Instrumentalensembles trat er u.a. mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden oder dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt/Oder auf. Büstrin ist Initiator und Mitwirkender der Kult-Reihe „Im Garten“. 2008 wurde er mit dem Theaterpreis der Stadt Brandenburg ausgezeichnet.

Eintrittskarten zum Preis von 12 Euro (ermäßigt 7 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 030-60979230 und - soweit noch vorhanden - an der Abendkasse erhältlich.


Streichertag auf dem Gutshof Britz

Samstag, den 25.3.2017, 13 bis 19 Uhr

Gutshaus und Kulturstall, Gutsgelände Schloß Britz, Alt-Britz 81-83, 12359 Berlin

Den Besucher*innen wird im Gutshaus Schloß Britz, dem Sitz der Musikschule in Britz, und im Kulturstall Schloß Britz ein buntes Schnupperpaket zum Thema Streichinstrumente geboten. Vom Unterricht des Einzelnen bis zum Zusammenstellen eines Orchesters stehen vor dem „großen Auftritt“ viele Proben und Übungen auf dem Plan. Alle diese Facetten eines „Streicherlebens“ können die Besucher*innen an diesem Tag kennen lernen. Vom Schnuppern übers Lernen und Üben bis zum fertigen Konzert wird ihnen ein umfassender Einblick geboten. Im Kulturstall geben Schülerorchester der Musikschule Konzerte. Nach der Eröffnung des Streichertages um 13.00 Uhr im Kulturstall beginnen die jüngsten Ensembles der Streicher, die “Leere Saiten”-Orchester Nord und Süd, mit einem kurzen Programm. Später stellen sich die “Vororchester” Nord und Süd sowie das Mittelstufen-Orchester vor. Erstmalig wird es vom Mittelstufenorchester (MSO Neukölln) eine offene Orchesterprobe geben. Jeder kann mitmachen; geprobt wird Beethovens 1. Sinfonie, 1. Satz. Neben den Konzerten im Kulturstall können die Besucher*innen im Gutshaus am Schnupperunterricht teilnehmen. Wer gern einmal ein Instrument ausprobieren möchte, ist hier richtig. Durch eine offene Unterrichtsstunde wird die Arbeit der Musikschullehrer*innen transparent dargestellt. Schließlich werden noch Workshops und Vorträge zu folgenden Themen angeboten: Wie halte ich ein Cello? Was ist die Alexander-Technik? Was ist der Unterschied zwischen Violine und Bratsche? Zum Abschluss zeigen unsere Lehrkräfte beim Lehrerkonzert, dass sie nicht nur gute Instrumentalpädagog*innen, sondern auch hervorragende Musiker*innen sind.

Informationen zum Programm unter www.musikschule-paul-hindemith.de

Der Eintritt ist frei


Samstag, 1. April 2017, um 18.00 Uhr im Kulturstall

"Das macht die Berliner Luft"

Das frische Frühlingskonzert zu Britz mit Alenka Genzel & Frank Matthia

Alenka Genzel – Sopran, Frank Matthias – Bariton und Moderation

Quintett Frisch Gestrichen – unter musikal. Leitung von Ronald Herold

Es ist bereits Tradition! – Das fünfte Britzer Frühlingskonzert im Kulturstall der Kulturstiftung Schloß Britz. Musikalisch in diesem Jahr rund um das Thema Berliner Operette. Alenka Genzel, Frank Matthias und das „Quintett Frisch Gestrichen“ laden Sie in diesem Frühling erneut zu einem duftenden Strauß bunter Operetten-, und UFA-Filmmelodien ein. Freuen Sie sich auf immergrüne Melodien von Lincke bis Kollo, von Gilbert bis Künneke. Und das, ohne Sie verschaukeln zu wollen, am 01. April. „Dit passt!“ würde der Berliner sagen. „Oda, bring´wat uffn Punkt“. Freuen Sie sich auf Schlösser, die im Monde liegen, auf Schöneberg im Monat Mai. Oder auf richtige Berliner Jungens inklusive Glühwürmchen und auf Taillen, die gelegentlich zu- oder aufgehakt werden. Sowie auf Egons, Steppkes und auf keusche Susannen. Spritzig musiziert und frech interpretiert von sieben Berliner Vollblutmusikern. Küssen wir gemeinsam Erinnerungen und Frühlingsgefühle wach. Jute Laune und „Berliner Luft“ jibt´s gratis. Et jeht eben nüscht üba Berlin. Wir freuen uns uff „Ihnen“.

Alenka Genzel studierte in Berlin Schauspiel und klassischen Gesang. Schon während ihres Studiums wurde sie am Hans-Otto-Theater Potsdam fest engagiert, danach an der Komischen Oper Berlin verpflichtet. Sie nahm an Meisterkursen, u. a. bei Elisabeth Schwarzkopf, teil, besuchte einen Dirigierkurs bei Sergiu Celibidache und Regie- und Interpretationskurse bei Ruth Berghaus und Harry Kupfer. Heute arbeitet Alenka Genzel als freischaffende Sängerin. Zu ihrem Repertoire gehören u.a. die Königin der Nacht, die Traviata, die Gräfin Mariza und die Eliza aus „My Fair Lady“. Sie spielte an der Seite Nikolai Kinskis eine Hauptrolle in einem Kinofilm und war und ist regelmäßig im Fernsehen zu sehen. Zahlreiche Konzert- und Opernauftritte führten sie durch Europa und Asien.

Frank Matthias studierte in Berlin klassischen Gesang. Am Metropoltheater Berlin spielte er unter der Intendanz von René Kollo mehrere Hauptrollen, wie z.B. den Spielmann in „ Schwarzer Peter“ oder Freddy in „My Fair Lady“. Zu seinen klassischen Konzertpartien gehören u.a. „Ein deutsches Requiem“ von Brahms, „Paulus“ von Mendelssohn und „Carmina Burana“ von Orff. Er sang wiederholt bei den „Classic Open Air“ Konzerten auf dem Berliner Gendarmenmarkt oder in der Kölner Philharmonie. Auch im Fernsehen war und ist er zu sehen. Zudem arbeitet Frank Matthias als Synchronsprecher und Moderator. 2007 hat er gemeinsam mit Alenka Genzel die Reihe „Operetten zum Kaffee“ ins Leben gerufen, die seither in zahlreichen Städten monatlich zu erleben ist.

Eintrittskarten zum Preis von 20 Euro (ermäßigt 16 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 030-60979230 und - soweit noch vorhanden - an der Abendkasse erhältlich.


Die andere Seite des Gutes - ohne Glitzerfassade.

... zum Teil I        ... zum Teil II

Nach Aufzeichnungen der Berliner Stadtgüter aus dem Jahre 1955. Die Entwicklung des STADTGUTES BRITZ nach dem Zusammenbruch im Jahr 1945 und die Vorgeschichte.
Quelle: Heimatbote 3/2009 und 4/2009 des Britzer Bürgervereins


Treffen von 13 europäischen Regierungschefs im Mai 2001 im Schloß Britz
Übergabe des Gemäldes der Brüder Posin aus Neukölln an Bürgermeister Heinz Buschkowsky (April 2007)

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Gutshof Britz - immer einen Besuch wert

Das 300-jährige preußische Herrenhaus ist ein Juwel in der Berliner Schlösserlandschaft. Die historischen Räume zeigen sich im Gewand der Gründerzeit und werden für Ausstellungen, Konzerte und Gespräche genutzt. Gönnen Sie sich einen Spaziergang durch den 250-jährigen Gutspark. Unterwegs treffen Sie übrigens ein hübsches Mädchen. Es sitzt traurig auf einem Stein und schaut einem zerbrochenen Krug nach. Es ist das "Milchmädchen" - eine Nachfertigung der Plastik aus dem Garten von Zarskoje Selo.


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Adresse:
Gutshof mit Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin (Neukölln)
Fahrverbindungen: U 7 Parchimer Allee und mit Anschluß M46 Britzer Damm/Tempelhofer Weg;
M44 Britzer Damm/ Tempelhofer Weg; 181 Britzer Damm/Mohriner Allee.

   
 
 
Stand: 15.03.2017  Impressum  Seitenanfang