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Käthe Wolff (1882*, gest.?)

Ihr Atelier befand sich in Berlin-Schöneberg, in der Innsbrucker Straße 5. Sie studierte an der Unterrichtsanstalt des Berliner Kunstgewerbe-Museums und nahm 1912 an der zeitgenössischen Silhouetten-Ausstellung des HohenzoUern Kunstgewerbehauses in Berlin teil. 1914 erwarb sie ihr Diplom auf der Bugra in Leipzig. Danach erschienen ihre Mappenwerke: 1915 Schattenbilder und 1917 Es war einmal. 6 Schattenbilder, beide herausgegeben von Ludwig Möller, Lübeck. Käthe Wolff illustrierte u.a. Deutsche Märchen. Sie entwarf Inserate und Firmenschilder und beteiligte sich zusammen mit Berliner Scherenschnittkünstlern - wie Carlos Tips, Ugo Mochi, Johanna Beckmann, Käthe Wolff, Lotte Nicklaß und Marthe Landsberger-Sachs - mit Scherenschnitten zum Ersten Weltkrieg an der 1916 von der Kronprinzessin Cecilie (1886-1954) gegründeten Kriegskinderspende deutscher Frauen.
Charakteristisch für Käthe Wolffs Arbeiten ist das ornamentale Rahmenwerk, mit dem sie ihre figürlichen Darstellungen gerne einfasste.

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Käthe Wolff, Prinzesschen singt,
Originalscherenschnitt, A.19. Jh., Privatbesitz

Christa Weber     




Stand: 09.07.2006 Impressum  Seitenanfang