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 Der Scherenschnitt

Papierschnitt

(Psaligraphie)

Sammelbegriff für
Silhouette, Schattenbild, Schattenriss

Unterschiede

Freie Schnitte, Faltschnitte

Freie Schnitte

Porträtschnitte
und Schnitte ohne Symmetrie
 
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Faltenschnitte

einachsig
mehrachsig (Zentralfaltschnitt)
Reihenschnitt (aus einem Streifen)

Möglichkeiten

reine Schattenbilder und Schattenbilder mit Innenschnitten

Techniken

Schwarzschnitt:
schwarzer Schnitt auf heller (Positivschnitt) Grundfläche

Weißschnitt:
weißer Schnitt auf dunkler (Positivschnitt) Grundfläche

Hohlschnitt:
Flächen und Konturen werden aus (Negativschnitt) schwarzem Papier herausgeschnitten

Spaltschnitt:
unkonventioneller Scherenschnitt, da kein Zusammenhang im Schnitt mehr besteht, Format wird völlig geteilt und neu zusammengesetzt

Klapp- oder herausgeschnittene Formen Verwerfschnitte werden umgeklappt und gespiegelt neben dem Schnitt aufgebracht

Montage:
Kombination aus mehreren einzelnen Schnitten
 
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Werkzeuge

Schere, Messer, Punze, Cutter


Als Flächenkunst bedarf der Papierschnitt einer Komposition und deren Umsetzung in die Zweidimensionalität.

Der konventionelle Scherenschnitt ist ein in sich zusammenhängendes Gebilde.

Text: Scherenschnittmuseum Schloss Lichtenwalde




Stand: 09.07.2006 Impressum  Seitenanfang