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Schloß Britz
Schloß Britz (1938), Archiv Bürgerverein Berlin-Britz e.V.
Rundum-Ansichten aus Neukölln


Sonntag, 19. November 2017 um 17.00 Uhr im Kulturstall
Carl Bechstein Wettbewerb für Kinder und Jugendliche Klaviersolo
Preisträgerkonzert

Die Carl Bechstein Stiftung veranstaltet gemeinsam mit der Kulturstiftung Schloß Britzvom 17. bis 19. November 2017 den vierten Carl Bechstein Wettbewerb für Kinder und Jugendliche. Und das Interesse der jungen Pianistinnen und Pianisten ist so groß, dass die zeitlichen Kapazitäten, die für die Wertungsspiele zur Verfügung stehen, bereits ausgeschöpft sind. Der Carl Bechstein Wettbewerb findet erneut im Kulturstall von Schloß Britzin Berlin statt. Er ist in diesem Jahr zum ersten Mal ausgeschrieben für die Kategorie „Klavier solo“ und richtet sich an junge Pianisten, die zum Stichtag (17.11.2017) das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Reguläre Musikstudenten sind ausgeschlossen, Jungstudenten zugelassen. Eine fachkundige Jury vergibt beim Carl Bechstein Wettbewerb Preise in Höhe von mehr als 10.000,- Euro. Die Jury besteht mit Prof. Gesa Lücker (Vorsitz), Prof. Tomislav Baynov, Simone Foth, Michèle Gurdal und Prof. Björn Lehmann aus Pianisten und Musikpädagogen, die sich besonders um die Förderung von jungen Musikern verdient gemacht haben. Neben den regulären Preisen werden Sonderpreise für die besten Interpretationen neuer Werke vergeben, die von der Carl Bechstein Stiftung für den Wettbewerb bei jungen Komponisten in Auftrag gegeben worden sind. Alle Vorspiele werden öffentlich ausgetragen. Am 19. November 2017 um 16 Uhr veranstaltet die Carl Bechstein Stiftung zum Abschluss des Wettbewerbs ein Preisträgerkonzert.

Eintrittskarten zum Preis von 12 Euro (ermäßigt 7 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 030-60979230 und -soweit noch vorhanden- an der Abendkasse erhältlich.


Freitag, 24. November 2017 um 19.00 Uhr im Kulturstall

Jo Bohnsack live am Konzertflügel auf Schloß Britz

Let the good times roll!
Mit Werken von B. B. King, Champion Jack Dupree, Jo Bohnsack u.a.

Seit fast 40 Jahren gehört der gebürtige Westerländer nun zur Szene der singenden Blues- und Boogie-Woogie-Pianisten: Jo Bohnsack! Bei internationalen Festivals und Konzerten erhält er stets beste Kritiken für seine musikalischen Qualitäten. Als klavierspielendes „Naturwunder“ (La Nation) mit der Linken „so präzise wie Ebbe und Flut“ und mit der Rechten „stürmisch wie der Westwind“, erobert er durch mitreißendes Entertainment, einer mit Salzwasser gespülten Stimme (Playboy-Magazin) und natürlich mit seinem Charme Jung und Alt.

Zum fünften Mal infolge wird er mit Songs von Musikgrößen wie Ray Charles und B. B. King den Kulturstall auf Schloß Britzmit teuflischen Rhythmen in einen wahren Hexenkessel verwandeln. Lassen Sie sich mitreißen!

Jo Bohnsack, Westerländer Lehrerssohn, begründete mit einem erfolgreich abgeschlossenen Studium an der Hamburger Musikhochschule die solide Grundlage für seine musikalische Laufbahn. Er schrieb als erster in Deutschland seine Examensarbeit über die Entstehungsgeschichte des Boogie-Woogie in den USA. 1994 gründete Jo Bohnsack mit Axel Zwingenberger, Vince Weber und Joja Wendt die Hamburg-Boogie-Connection. Sein heutiges Wirken ist inspiriert von den klassischen Meistern dieser Musik, wie Jimmy Yancey und Meade Lux Lewis. Aber auch Professor Longhair, James Booker sowie Ray Charles begeistern ihn. Wer seine linke Hand beim Spiel beobachtet, bemerkt sofort den Einfluss dieser Pianisten. Internationale Konzerte mit seinem langjährigen Freund Champion Jack Dupree brachten ihm Anerkennung als ebenbürtigen Kollegen. Später jammte Jo mit Roy Hargrove, Albert King, der Buddy Guy Band und Michel Petrucciani, tourte wochenlang mit B.B. King und schon mit 22 Jahren arbeitete er mit Eric Burdon für eine deutsche Filmproduktion. Jo Bohnsack absolvierte unzählige Fernsehauftritte im In- und Ausland. Das Internationale North Sea Jazz Festival Den Haag kürte ihn zum „Piano-Giant“. Seine Konzerttourneen führten ihn nach Mexiko und Indonesien. Bisherige Höhepunkte: Eine Einladung zum Jazz & Heritage Festival in New-Orleans und seine Aufnahme in den Olymp der Steinway-Künstler. Jo Bohnsack lebt im „Boogie Zentrum“ Hamburg, aber das Sommerdomizil ist und bleibt Sylt, wo er mit Auftritten in der Westerländer „Musikmuschel“ und im Kampener „Dorfkrug“ seine ersten Erfolge feiern konnte.

Eintrittskarten zum Preis von 15 Euro (ermäßigt 9 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 030-60979230 und -soweit noch vorhanden- an der Abendkasse erhältlich.


Weihnachtsmarkt auf dem Britzer Gutshof
Nordische Märchenweihnacht, Cocolorus Budenzauber

Freitag, 15.12.2017, 14 – 21 Uhr
Samstag, 16.12.2017, 11 – 21 Uhr
Sonntag, 17.12.2017, 11 – 21 Uhr
Freitag, 22.12.2017, 14 – 21 Uhr
Samstag, 23.12.2017, 11 – 21 Uhr
Montag, 25.12.2017, 11 – 21 Uhr (1. Weihnachtstag)
Dienstag, 26.12.2017, 11 – 21 Uhr (2. Weihnachtstag)

Eintritt: 3 Euro, erm. 2 Euro, Kinder unter 6 Jahren frei


Die andere Seite des Gutes - ohne Glitzerfassade.

... zum Teil I        ... zum Teil II

Nach Aufzeichnungen der Berliner Stadtgüter aus dem Jahre 1955. Die Entwicklung des STADTGUTES BRITZ nach dem Zusammenbruch im Jahr 1945 und die Vorgeschichte.
Quelle: Heimatbote 3/2009 und 4/2009 des Britzer Bürgervereins


Treffen von 13 europäischen Regierungschefs im Mai 2001 im Schloß Britz
Übergabe des Gemäldes der Brüder Posin aus Neukölln an Bürgermeister Heinz Buschkowsky (April 2007)

Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken ...

Gutshof Britz - immer einen Besuch wert

Das 300-jährige preußische Herrenhaus ist ein Juwel in der Berliner Schlösserlandschaft. Die historischen Räume zeigen sich im Gewand der Gründerzeit und werden für Ausstellungen, Konzerte und Gespräche genutzt. Gönnen Sie sich einen Spaziergang durch den 250-jährigen Gutspark. Unterwegs treffen Sie übrigens ein hübsches Mädchen. Es sitzt traurig auf einem Stein und schaut einem zerbrochenen Krug nach. Es ist das "Milchmädchen" - eine Nachfertigung der Plastik aus dem Garten von Zarskoje Selo.


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Adresse:
Gutshof mit Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin (Neukölln)
Fahrverbindungen: U7 Parchimer Allee und mit Anschluß M46 Britzer Damm/Tempelhofer Weg,
M44 Britzer Damm/Tempelhofer Weg, 181 Britzer Damm/Mohriner Allee.
Parkplätze in der Parchimer Allee mit Zugang über den Gutshof (nicht während der "Britzer Baumblüte").
   
 
 
Stand: 13.11.2017  Impressum  Seitenanfang