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Schloß Britz
Schloß Britz (1938), Archiv Bürgerverein Berlin-Britz e.V.
Rundum-Ansichten aus Neukölln


Samstag, 11. Februar 2017, um 19 Uhr im Festsaal

Audienz bei Luise - Hofklatsch aus erster Hand Preußens

Eine königlich–preußische Komödie von Thomas Rau
gespielt von Christina Arndt
Regie: Annekathrin Koch

Die Queen von Berlin gibt sich die Ehre! Luise, Preußens "Königin der Herzen", empfängt zur Privataudienz auf Schloss Britz und plaudert munter über ihr Leben zwischen Star-Rummel und den Strapazen des Berliner Hofprotokolls.

Außerdem macht sie uns mit den Männern bekannt, die in ihrem Leben eine Rolle spielten. Einer davon ist Napoleon, mit dem Luise eine geradezu legendäre Begegnung hatte. Allerdings ist die Wahrheit über das historische Treffen der Beiden nie so richtig ans Licht gekommen. Höchste Zeit also, dass Luise verrät, wie's damals in Tilsit wirklich gewesen ist.

Der Abend verspricht ein königliches Amüsement!

Christina Arndt, in Stade geboren und in Hamburg aufgewachsen, wollte seit ihrem elften Lebensjahr Schauspielerin werden und sammelte erste Bühnenerfahrungen im Hamburger Theater an der Marschnerstraße. Nach Abschluss der Schauspielschule in Hamburg, startete sie in ihrer Geburtsstadt im Stadeum Kulturzentrum als „Franziska“ mit der Tourneeproduktion „Minna von Barnhelm“. Es folgten Engagements z.B. im Thalia Theater, Monsun Theater und der Komödie am Bayerischen Hof . Dort arbeitete sie jeweils mit Regisseuren wie Andreas Kriegenburg, Kai-Uwe Holsten und Andreas Kaufmann zusammen. Neben Werbe-Fotoshootings mit Michael Goldenbaum und Jim Rakete, trat sie in den Serien „Stubbe von Fall zu Fall“, „Aktenzeichen XY“ und einigen Kurzfilmen auf. „Audienz bei Luise“ ist das erste Soloprogramm der frischen Wahlberlinerin.

Eintrittskarten zum Preis von 12 Euro (ermäßigt 7 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 030-60979230 und - soweit noch vorhanden - an der Abendkasse erhältlich.


Samstag, 18. Februar 2017, um 19 Uhr im Festsaal

"Serenade" – Konzert für Oboe und Harfe

Mit dem Duo Distension
Mykyta Sierov – Oboe, Jessyca Flemming – Harfe

Mit Werken von Gabriel Pierné, Johann Sebastian Bach, George Gershwin, Nikolaj Rimskij-Korsakow u.a.

Im Jahr der Oboe präsentiert Ihnen die Kulturstiftung Schloß Britz im Festsaal das Duo Distensione mit seinem Programm „Serenade“ – Konzert für Oboe und Harfe.

Die Oboe – das Instrument, das man vor allem durch „Peter und der Wolf“ kennt, und die in diesem Werk die Ente verkörpert. Und die Harfe – das Instrument der Engel …

Doch Oboe und Harfe können auch anders! Lassen Sie sich vom „Duo Distensione“ (aus d. ital. „Entspannung“) in andere Klangwelten entführen und erleben Sie ein Ent-Spannendes Konzert. Ein unvergesslicher Abend für alle Sinne!

Mykyta Sierov, in Kiew geboren, erhielt seinen ersten Musikunterricht an der Zentralen Spezialschule für Musik in Kiew und anschließend an der Nationalen Tschaikowsky Musikakademie der Ukraine. Zu seinen frühen Auszeichnungen gehören u.a. ein 1. Preis im internationalen Wettbewerb der jungen Darsteller "XXI Century Art" im Jahr 2002, Vorzel, Ukraine und 2005 der Grand-Prix beim gleichen Wettbewerb. Schon während des Studiums hatte er die Stelle als Solooboist im Orchester der "Nationalen Kinder Oper" und später im "Präsidentischen Sinfonischen Orchester" der Ukraine. 2014 schloss er sein Masterstudium an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar ab. Meisterkurse bei A. Ogrintchouck und S. Fransis ermutigten ihn, selbst Musik zu komponieren. Als Orchestermusiker sammelte er u.a. Erfahrungen er in der "Kammerphilharmonie Leipzig", dem "Philharmonischen Orchester Gera", der "Kammerphilharmonie Wernigerode" und an der Erfurter Oper unter Dirigenten wie Marek Janowski, Georg Biller u.a., die auch mit zahlreichen Gastspielen in Deutschland und dem Ausland verbunden waren und zum Teil vom Radio Deutschland und dem MDR dokumentiert wurden.

Jessyca Flemming wurde in Berlin geboren und studierte Harfe in Weimar und in Berlin. Zur Zeit absolviert sie ihren Master in Rostock.. Bereits mit sechs Jahren begann sie ihre musikalische Ausbildung am Klavier und ein Jahr später an der Harfe. Seitdem führten sie Konzerte als Solistin und im Duo bzw. Trio quer durch Deutschland, aber auch ins Ausland wie z.B. nach Prag oder Paris. Sie erhielt einen 1. Preis im Jahr 2001 beim Wettbewerb "Jugend musiziert", und es folgten weitere Preise für Klavier und Harfe bei nationalen und internationalen Wettbewerben in 2005, 2008, 2011, 2012 und 2014 sowie Förderungen durch die Yehudi Menuhin Stiftung Live Music Now, die Neue Liszt Stiftung Weimar und die Ernst-Freiberger-Stiftung. Seit 2016 ist sie Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes Trier. Seit Ende 2014 hat sie einen Gastspielvertrag mit dem Südthüringischen Staatstheater/Puppentheater Meiningen, wo sie in S. Exuperys „Der kleine Prinz“ als Bühnenharfenistin zu sehen ist. Als Orchestermusikerin spielte sie u.a. unter der Leitung von Christian Thielemann und Marek Janowski, gastierte u.a. bei der „Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz“, der „Thüringen Philharmonie Gotha“.

Eintrittskarten zum Preis von 12 Euro (ermäßigt 7 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 030-60979230 und - soweit noch vorhanden - an der Abendkasse erhältlich.


Samstag, 25. Februar 2017, um 19 Uhr im Festsaal

Klavierduo „Vierhändige Romantik“
Gerhard Meyer – Klavier, Siegfried Schubert-Weber – Klavier

Mit Werken von Franz Schubert, Edvard Grieg und Antonin Dvo?ák

Das brillante Berliner Klavierduo Gerhard Meyer und Siegfried Schubert-Weber, das bereits wiederholt in den vergangenen Jahren auf Schloß Britz zu Gast war, spielt an diesem Abend erneut ein wundervolles Programm unter dem Titel „Vierhändige Romantik“. Zunächst werden Franz Schuberts letzten vierhändigen Werke, die „Lebensstürme“ und das „Rondo-A-Dur“ zu Gehör kommen. Im zweiten Teil spielt das Duo die „Walzer-Capricen“ op. 37, in denen sich die für Edvard Grieg so typisch nordischen Harmonien mit intimer Walzerseligkeit vermischen.

Der Abend klingt aus mit vier Meisterleistungen für vierhändiges Klavier – zwei Legenden und zwei slawische Tänze – des Komponisten der „Symphonie aus der Neuen Welt“ Antonin Dvo?ák. Zweifelsohne gehören diese Werke zu den Schönsten, die für zwei Pianisten in der romantischen Epoche erfunden wurden.

Gerhard Meyer und Siegfried Schubert-Weber lernten sich bereits 1970 kennen und es sollte daraus eine dauerhafte musikalische Freundschaft entstehen. Schnell hatten sich die beiden Pianisten ein vierhändiges Repertoire angeeignet, wurden nach kurzer Zeit von der Fono-Gesellschaft in Münster verpflichtet und konnten im eigenen Berliner Studio eine stattliche Zahl von Vierhand-Werken unter dem vielversprechenden Titel „Raritäten für zwei Pianisten“ einspielen. Als Weltneuheiten auf dem Schallplattenmarkt erschienen Originalkompositionen zu vier Händen für zwei Klaviere von Edvard Grieg und anderen Komponisten. Konzertreisen führten die beiden Pianisten durch Deutschland und das Ausland. Besondere Erfolge hatten sie mit ihren Konzerten für vierhändiges Klavier und Orchester von Carl Czerny in der Berliner Philharmonie, mit dem Karneval der Tiere von Saint-Saëns und anderen Einspielungen. Vergessene und verlorene Klänge des 19. Jahrhunderts sind das Hauptanliegen der beiden Pianisten.

Eintrittskarten zum Preis von 12 Euro (ermäßigt 7 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 030-60979230 und - soweit noch vorhanden - an der Abendkasse erhältlich.

AUSSTELLUNG
"Literatur auf Porzellan, Steingut und in anderem Kunsthandwerk"
vom 4. November 2016 - 19. Februar 2017


Die andere Seite des Gutes - ohne Glitzerfassade.

... zum Teil I        ... zum Teil II

Nach Aufzeichnungen der Berliner Stadtgüter aus dem Jahre 1955. Die Entwicklung des STADTGUTES BRITZ nach dem Zusammenbruch im Jahr 1945 und die Vorgeschichte.
Quelle: Heimatbote 3/2009 und 4/2009 des Britzer Bürgervereins


Treffen von 13 europäischen Regierungschefs im Mai 2001 im Schloß Britz
Übergabe des Gemäldes der Brüder Posin aus Neukölln an Bürgermeister Heinz Buschkowsky (April 2007)

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Gutshof Britz - immer einen Besuch wert

Das 300-jährige preußische Herrenhaus ist ein Juwel in der Berliner Schlösserlandschaft. Die historischen Räume zeigen sich im Gewand der Gründerzeit und werden für Ausstellungen, Konzerte und Gespräche genutzt. Gönnen Sie sich einen Spaziergang durch den 250-jährigen Gutspark. Unterwegs treffen Sie übrigens ein hübsches Mädchen. Es sitzt traurig auf einem Stein und schaut einem zerbrochenen Krug nach. Es ist das "Milchmädchen" - eine Nachfertigung der Plastik aus dem Garten von Zarskoje Selo.


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Adresse:
Gutshof mit Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin (Neukölln)
Fahrverbindungen: U 7 Parchimer Allee und mit Anschluß M46 Britzer Damm/Tempelhofer Weg;
M44 Britzer Damm/ Tempelhofer Weg; 181 Britzer Damm/Mohriner Allee.

   
 
 
Stand: 10.02.2017  Impressum  Seitenanfang