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Schloß Britz
Rundum-Ansichten aus Neukölln
 

Samstag, 10. Februar 2018 um 19.00 Uhr im Festsaal

Duo Klarton
Kurt-Tucholsky-Programm

Ideal und Wirklichkeit

Peter Siche – Gesang, Rezitation
Klaus Schäfer – Klavier, Rezitation

Mit Werken von Friedrich Hollaender, Rudolf Nelson, Hans Herbert Winkel, Peter Janssens, Hans Eisler, Gustav Zelibor u.a.

Schloß Britz präsentiert das Duo Klarton mit dem vergnüglichen Kurt-Tucholsky-Programm "Ideal und Wirklichkeit", ein Programm, durchaus mit Tiefsinn und Tiefgang, aber eben nicht mit dem ganz bösen satirischen Biss. Es geht von den "Löchern im Käse", der "Soziologie der Löcher", über kleine Schnipsel (Aphorismen a la Lichtenberg) bis zu einem kurzen Abriss der Nationalökonomie - äußerst aktuell. Unter den Chansons sind "Fang nie was mit Verwandtschaft an", „Wenn die Igel in der Abendstunde", "Heinrich Zille" und das Lied mit der schönen Zeile "und darum wird beim Happyend im Film jewöhnlich abjeblendt"!

Es soll nun nicht jedes Thema verraten werden, das der Sänger Peter Siche und sein Pianist Klaus Schäfer anreißen. So viel sei aber gesagt. Es gibt viel zu lachen und nur mitunter hält man im Lachen inne, wenn bestimmte Menschentypen und menschelnde Vorgänge im Spiegel gar zu deutlich werden. Endlich mal keine Comedy, sondern im besten Sinne ein bunter Abend, der einen noch auf dem Heimweg schmunzeln lässt

Eintrittskarten zum Preis von 14 Euro (ermäßigt 9 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 030-60979230 und -soweit noch vorhanden- an der Abendkasse erhältlich.


Samstag, 17. Februar 2018 um 19.00 Uhr im Festsaal

„Die drei großen B“

Hans-Joachim Scheitzbach – Violoncello Prof. Alexander Vitlin (Staatsoper Berlin)
Mit Werken von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Johannes Brahm
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Mit Hans-Joachim Scheitzbach, Solocellist an der Komischen Oper Berlin i. R. und Alexander Vitlin, Professor an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin, erwarten die Besucherinnen und Besucher der Britzer Schloßkonzerte zwei hochrangige Musiker zu einem anspruchsvollen Konzert: Die drei großen B. Ob Ave Maria oder die Mondscheinsonate, verschiedene Präludien und Variationen für Violoncello und Klavier – den Zuhörerinnen und Hörern werden immer wieder alt bekannte Kompositionen begegnen, die mit ihrer Leichtigkeit bezaubern.

Hans-Joachim Scheitzbach und Prof. Alexander Vitlin sind bekannt für ihre sensible Interpretation. Es wird ein eindrucksvoller Genuss versprochen.

Eintrittskarten zum Preis von 14 Euro (ermäßigt 9 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 030-60979230 und -soweit noch vorhanden- an der Abendkasse erhältlich.


Samstag, 24. Februar 2018, um 19.00 Uhr im Kulturstall

Fantasien, Fugen und Inventionen

Klavierabend auf Schloß Britz
Markus Schlemmer – Klavier
Mit Werken von Johann Sebastian Bach, Robert Schumann, Erwin Schulhoff, César Franck

Fantasien, Fugen und Inventionen hat der Pianist Markus Schlemmer sein Programm genannt, mit dem er am 24.2.2018 am großen Bechstein Konzertflügel im Kulturstall auftreten wird. Besonders interessant an der kontrastierenden Zusammenstellung ist es zu erleben, wie Komponisten aus verschiedenen Epochen Formen wie Fantasien oder Fugen musikalisch gestalten und welche Bandbreite an Emotionen sich hinter ein- und demselben Begriff verbirgt.

Der Abend beginnt virtuos mit der der chromatischen Fantasie und Fuge von Johann Sebastian Bach, gefolgt von der Fantasie in C – Dur von Robert Schumann. In einem Brief an seine Braut Clara Wieck schreibt Schumann: „Der erste Satz davon ist wohl mein Passioniertestes, was ich je gemacht – eine tiefe Klage um Dich“

„Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“ – dieser Kantate von Bach ist das thematische Material entlehnt aus dem die Fuge aus Prélude, Choral und Fugue von César Franck besteht. Dieses Werk, welches hochromantisch und expressiv ist, zugleich aber auf barocke Traditionen und Spielarten zurückgreift, beschließt den Abend.

Die selten zu hörenden 11 Klavierstücke op. 36 wurden von Erwin Schulhoff Inventionen genannt. Auch diese Bezeichnung greift zurück auf barocke Formen – Schulhoff hat eine Reihe von Miniaturen geschrieben, die sich jeweils ausschließlich einem einzigen musikalischen Gedanken widmen.

Markus Schlemmer ist regelmäßig im Kulturstall zu Gast, er ist dort nicht nur als Solist sondern auch als Kammermusikpartner des Geigers Boris Kucharsky oder gemeinsam mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker zu hören gewesen. Live Mitschnitte seiner letzten Konzerte im Kulturstall sind bei youtube zu sehen. Seine gemeinsam mit der Mezzosopranistin Michaela Schuster veröffentlichte CD „Morgen!“ erhielt den Preis der deutschen Schallplattenkritik und einen Editor`s Choice beim englischen Magazin Gramophone.

Eintrittskarten zum Preis von 14 Euro (ermäßigt 9 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 030-60979230 und -soweit noch vorhanden- an der Abendkasse erhältlich.


Freitag, 2. März 2018 um 19.00 Uhr im Kulturstall

Désirée Nick die spitzeste Zunge der Nation … liest aus ihren Bestsellern

Kabarettistische Autorenlesung mit Autogrammstunde Désirée Nick, gefeierte Entertainerin und gefragte Schauspielerin, gehört zum Feinsten und Gemeinsten, was deutsche Bühnen und Bildschirme zu bieten haben. Auch als Buchautorin ist sie sehr erfolgreich. „Gibt es ein Leben nach vierzig?“ und konsequent nachfolgend „Gibt es ein Leben nach fünfzig?“ standen viele Wochen auf der Bestsellerliste ebenso wie „Eva go home“ und „Was unsere Mütter uns verschwiegen haben“.

Ihr jüngstes Werk ist „Säger und Rammler und andere Begegnungen mit der Männerwelt“ (Heyne). Kommt eine Blondine in die Autowerkstatt . . . Désirée Nick wagt sich in die Domänen der Männer. Der wahre Dschungel des Lebens ist da, wo Männer noch Männer sein dürfen: in Baumärkten und Autohäusern, auf der Jagd und dem Amt – lauter Orte, wo sie sich überlegen fühlen, erst recht einer Blondine gegenüber. Doch Désirée Nick macht ihnen einen Strich durch die Rechnung: Charmant und bissig, kess und liebevoll setzt sich die Großstadtlady in den vermeintlichen Domänen der Männer durch.

Denn auf viele Mannsbilder ist die moderne Frau nicht mehr angewiesen. Aber will sie deshalb auf den wahren Kerl im Leben gleich ganz verzichten? Nein! Sie muss sich nur gegen ihn behaupten! Gnadenlos frech und umwerfend komisch gibt „La Nick“ Episoden aus dem Schaukasten des Lebens zum Besten.

Eintrittskarten zum Preis von 20 Euro (ermäßigt 18 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 030-60979230 und -soweit noch vorhanden- an der Abendkasse erhältlich.


Ausstellung 11.11.2017 bis 11.3.2018

Kampmann: Eine Berliner Künstlerfamilie


Die andere Seite des Gutes - ohne Glitzerfassade.

... zum Teil I        ... zum Teil II

Nach Aufzeichnungen der Berliner Stadtgüter aus dem Jahre 1955. Die Entwicklung des STADTGUTES BRITZ nach dem Zusammenbruch im Jahr 1945 und die Vorgeschichte.
Quelle: Heimatbote 3/2009 und 4/2009 des Britzer Bürgervereins


Treffen von 13 europäischen Regierungschefs im Mai 2001 im Schloß Britz
Übergabe des Gemäldes der Brüder Posin aus Neukölln an Bürgermeister Heinz Buschkowsky (April 2007)

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Gutshof Britz - immer einen Besuch wert

Das 300-jährige preußische Herrenhaus ist ein Juwel in der Berliner Schlösserlandschaft. Die historischen Räume zeigen sich im Gewand der Gründerzeit und werden für Ausstellungen, Konzerte und Gespräche genutzt. Gönnen Sie sich einen Spaziergang durch den 250-jährigen Gutspark. Unterwegs treffen Sie übrigens ein hübsches Mädchen. Es sitzt traurig auf einem Stein und schaut einem zerbrochenen Krug nach. Es ist das "Milchmädchen" - eine Nachfertigung der Plastik aus dem Garten von Zarskoje Selo.


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Adresse:
Gutshof mit Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin (Neukölln)
Fahrverbindungen: U7 Parchimer Allee und mit Anschluß M46 Britzer Damm/Tempelhofer Weg,
M44 Britzer Damm/Tempelhofer Weg, 181 Britzer Damm/Mohriner Allee.
Parkplätze in der Parchimer Allee mit Zugang über den Gutshof (nicht während der "Britzer Baumblüte").
   
 
 
Stand: 08.02.2018  Impressum  Seitenanfang