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Schloß Britz
Schloß Britz (1938), Archiv Bürgerverein Berlin-Britz e.V.


Aktuelle Ausstellung: "Hundertwasser - Farbenspiele" - 8.4. bis zum 23.7.2017

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Rundum-Ansichten aus Neukölln


Samstag, 22. April 2017 um 19.00 Uhr im Festsaal

"Verklungene Tage"

Ein romantisches Konzert für Violoncello und Klavier
mit dem Berliner Virtuosen Ensemble
Hans-Joachim Scheitzbach – Violoncello
Hendrik Heilmann – Klavier

Mit Werken von Giovanni Battista Sammartini, Felix Mendelssohn Bartholdy, Peter Iljitsch Tschaikowsky, Jules Massenet, Jean Gabriel Marie u.a.

Mit Hans-Joachim Scheitzbach, Solocellist an der Komischen Oper Berlin i.R., und Hendrik Heilmann, Klavierdozent an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler Berlin" und an der Universität der Künste, laden zwei hochrangige Musiker zu einem romantischen Konzert für Violoncello und Klavier im historischen Ambiente von Schloss Britz ein. Komponisten der klassischen und romantischen Zeitepoche schufen für das Violoncello, dass sich im 17. Jahrhundert aus der Viola da gamba entwickelt hat, bezaubernde Werke. Der sonore und warme Klang des Violoncellos regte viele Komponisten an, Werke zu komponieren. Das Berliner Virtuosen Ensemble wird bedeutsame Stücke aus der Romantik vorstellen und verspricht damit einen eindrucksvollen musikalischen Genuss.

Hans-Joachim Scheitzbach wurde 1960 an das Leipziger Gewandhausorchester engagiert. Zugleich war er einige Jahre Mitglied des Leipziger Streichquartetts. 1967 wurde er als Solocellist an die Staatskapelle Dresden verpflichtet und wechselte ein Jahr später in gleicher Position an die Komische Oper Berlin. Hans-Joachim Scheitzbach machte sich als Solist vor allem durch die Interpretation zeitgenössischer Kompositionen einen Namen und erhielt hierfür mehrere Auszeichnungen. Zu den Glanzpunkten seiner solistischen Laufbahn gehören Aufführungen der beiden Konzerte für Violoncello und Orchester von Krzysztof Penderecki unter der Leitung des Komponisten. Er war an vielen Rundfunk- und Schallplatteneinspielungen beteiligt, Konzertreisen brachten ihn in zahlreiche europäische Länder.

Hendrik Heilmann gewann bereits mit 16 Jahren den 3. Preis beim «Steinway-Klavierspiel-Wettbewerb» sowie 2005 den Sonderpreis für Liedbegleitung beim „La-Voce-Wettbewerb des Bayrischen Rundfunks“. Er gastierte u.a. bei den Salzburger und Münchener Festspielen, dem Mittelrhein Musikfestival, dem Kammermusikfestival in Bad Reichenhall sowie der Londoner Wigmore-Hall. Als Liedbegleiter arbeitet er u.a. mit Julie Kaufmann, Magdalena Kožená, Hanno Müller-Brachmann und Brenden Gunnell zusammen und ist Kammermusikpartner von Musikern der Berliner Philharmoniker und des Konzerthausorchesters Berlin. Seit 2005 ist der hochbegabte Pianist zudem Dozent an beiden Berliner Musikhochschulen für Solokorrepetition.

Eintrittskarten zum Preis von 12 Euro (ermäßigt 7 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 030-60979230 und - soweit noch vorhanden - an der Abendkasse erhältlich.


Samstag, 29. April 2017 um 19.00 Uhr im Festsaal

Hermann, Ernst und Waldemar
Alt-Berliner Lieder und Chansons

Cornelia Zerm – Sopran
Martin Fehlandt – Klavier

Mit Werken von Paul Lincke, Olaf Bienert, Fredy Sieg, Walter Kollo u.v.m.

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr konnte die Kulturstiftung Schloß Britz Cornelia Zerm und Martin Fehlandt für ein weiteres Gastspiel mit ihrem einmaligen Alt-Berliner Programm "Hermann, Ernst und Waldemar" gewinnen.

Im historischen Festsaal erwartet Sie die Berliner Putzfrau, die während der Arbeit ihre Lebensgeschichte erzählt und das Publikum auf eine Reise durch das alte Berlin mitnimmt. Bekannte Lieder wie "Es war in Schöneberg, im Monat Mai", "Die Krumme Lanke" und natürlich die "Berliner Luft" erklingen neben seltener gesungenen Liedern, die gleichwohl mit ihrem Witz und ihren mitreißenden Melodien das Publikum begeistern. Zwischen den Stücken werden Geschichten und Anekdoten aus der damaligen Zeit zum Besten gegeben.

Cornelia Zerm (Sopran) war Mitglied des Opern-Ensembles "Opera Piccola" und sang mit dem Ernst-Senff-Chor große Chorpartien unter namenhaften Dirigenten. Ihre solistischen Konzerttätigkeiten führten sie bis nach England und Estland. Große Werke wie "Messias" von Händel, "Requiem" von Mozart und Brahms, "Weihnachtsoratorium" von Bach und Saint Saens oder "Jahreszeiten" und "die Schöpfung" von Haydn gehören zu ihrem solistischen Repertoire. In erfolgreicher Zusammenarbeit mit dem Barocktrompeter Hannes Maczey tritt sie unter dem Motto "Zeit für Barock" mit wechselnden Programmen deutschlandweit auf. Ihre eigenen Konzertprogramme, zu denen Händelarien, Renaissancelieder und Operettenmelodien gehören, präsentiert sie regelmäßig und in wechselnden Begleitungen. Ihr Berlin-Programm "Hermann, Ernst und Waldemar" wurde nach der erfolgreichen Premiere im Herbst 2013 schon vielfach im Raum Berlin aufgeführt.

Martin Fehlandt (Klavier), in Schwerin geboren, studierte Kirchenmusik in Dresden und Halle/Saale. Er fand seine erste Anstellung in Schönberg (Meckl.), wo er u.a. auch das "Schönberger Musiksommer" gründete. Seit 1989 ist er als Kirchenmusiker in Berlin-Johannisthal tätig und ist Mitbegründer der "Camerata instrumentale Berlin". Hinzukommen sind weitere Tätigkeiten als Organist und Cembalist im In- und Ausland.

Eintrittskarten zum Preis von 12 Euro (ermäßigt 7 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 030-60979230 und - soweit noch vorhanden - an der Abendkasse erhältlich.


Die andere Seite des Gutes - ohne Glitzerfassade.

... zum Teil I        ... zum Teil II

Nach Aufzeichnungen der Berliner Stadtgüter aus dem Jahre 1955. Die Entwicklung des STADTGUTES BRITZ nach dem Zusammenbruch im Jahr 1945 und die Vorgeschichte.
Quelle: Heimatbote 3/2009 und 4/2009 des Britzer Bürgervereins


Treffen von 13 europäischen Regierungschefs im Mai 2001 im Schloß Britz
Übergabe des Gemäldes der Brüder Posin aus Neukölln an Bürgermeister Heinz Buschkowsky (April 2007)

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Gutshof Britz - immer einen Besuch wert

Das 300-jährige preußische Herrenhaus ist ein Juwel in der Berliner Schlösserlandschaft. Die historischen Räume zeigen sich im Gewand der Gründerzeit und werden für Ausstellungen, Konzerte und Gespräche genutzt. Gönnen Sie sich einen Spaziergang durch den 250-jährigen Gutspark. Unterwegs treffen Sie übrigens ein hübsches Mädchen. Es sitzt traurig auf einem Stein und schaut einem zerbrochenen Krug nach. Es ist das "Milchmädchen" - eine Nachfertigung der Plastik aus dem Garten von Zarskoje Selo.


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Adresse:
Gutshof mit Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin (Neukölln)
Fahrverbindungen: U7 Parchimer Allee und mit Anschluß M46 Britzer Damm/Tempelhofer Weg,
M44 Britzer Damm/Tempelhofer Weg, 181 Britzer Damm/Mohriner Allee.
Parkplätze in der Parchimer Allee mit Zugang über den Gutshof (nicht während der "Britzer Baumblüte").
   
 
 
Stand: 18.04.2017  Impressum  Seitenanfang